Beautyshopping in … Amsterdam

Wer zum Beautyshopping nach Amsterdam kommt, braucht im Wesentlichen nur diese Straßen finden:

  • Dam
  • Kalverstraat
  • Heiligeweg
  • Leidsestraat
  • Rozengracht

Vom Bahnhofsvorplatz ca. 700 m geradeaus (Damrak) kommt man direkt zum Nobelkaufhaus De Bijenkorf (übersetzt: der Bienenkorb). In der Nespresso-Bar kann man sich erst einmal mit einem lekker koffie stärken 😉

 

Einige Meter weiter muss man einen rechten Haken Richtung Koninklijk Palais schlagen, aber gleich wieder links abbiegen. Hier beginnt die Kalverstraat. Sie ist ungefähr 500 m lang, zum Ende hin wird sie vom Heiligeweg gekreuzt. Durchquert man den Heiligeweg, kommt man automatisch auf die Leidsestraat. Will man zu Backstage, geht man am Ende der Leidsestraat die Marnixstraat an der Lijnbaansgracht entlang und biegt dann rechts in die Rozengracht ab. … Weiter lesen …

INCI-Check: The Bodyshop

Eine Filiale von The Body Shop hat fast jede größere Stadt anzubieten, dazu gibt es auch einen Onlineshop unter thebodyshop.de bzw. thebodyshop.nl. Auch wenn sich die Firma einen grünen Anstrich gibt – “bio” im Sinne von echter Naturkosmetik sind die Produkte überwiegend nicht. Gut: die INCI vieler (leider nicht aller Produkte) können auf der Homepage eingesehen werden. [Nachtrag vom 30.04.2012: der Kundendienst von The Body Shop Deutschland/Österreich wies mich heute darauf hin, dass die britische Seite auch ausführliche INCI publiziert.]

Bei zwei Serien kann der von Phenoxyethanolallergie geplagte Kunde bedenkenlos zugreifen: die Aloe Vera Serie (ohne Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe) sowie die Nutriganics (TM) Serie (zertifizierte Naturkosmetik). Mir haben die Aloe Vera Tages- und Nachtcreme (vor allem die Nachtcreme) im letzten Winter die Haut gerettet. Auch die Augencreme ist sehr angenehm. Bei den sonstigen Serien ist die Verwendung von PE unüberschaubar. Daher hoffe ich, dass die nachfolgende Aufstellung eine Hilfe bei der Pflegesuche sein kann. … Weiter lesen …

Fünf Makeup-Produkte … die die Welt nicht braucht

Bei Makeup-Produkten liegt zwischen Innovation und Flop oft nur ein schmaler Grat. Gerade wir Frauen kommen uns in der dekorativen Kosmetik oft wie Beta-Testerinnen vor. Wenn ich mir so manche Limited Edition der Drogeriemarkt-Marken anschaue, fällt mir das besonders auf. Über den günstigen Preis werden wir verführt, (mangels Tester oft unbesehen) etwas Neues auszuprobieren … und fallen immer wieder darauf herein. So betrachtet sind dann die billigen Nagellacke und Lippenstifte gar nicht mehr so preiswert.

Hier meine Beispiele:

  1. Essence Vampire Love Blush Gelee – Am meisten eingefärbt werden die Finger und für einen gleichmäßigen Auftrag auf der Wange muss man so schnell sein wie Edward Cullen.
  2. Essence Vampire Love Lash Powder – Erst enthaaren wir wie die Weltmeister und dann stäuben wir uns mit Mini-Härchen ein (auch im Auge)?
  3. Bourjois Bio détox organic anti-puffiness concealer – Zertifizierte Naturkosmetik schön und gut, aber dieser Concealer verkrümelt sich im wahrsten Sinne des Wortes, betont Fältchen und lässt die Haut total trocken aussehen. Die Performance passt überhaupt nicht zu Bourjois.
  4. Soufflé Makeup, Blush und Eyeshadow – den Nutzen des Aufschäumens muss man mir mal erklären. Warum sollen wir Luft kaufen? Jetzt kommt auch noch ein Schaum-Makeup in der Sprühdose von Maybelline – gruselig! Übrigens ist das Makeup aus der Dose gar nicht so innovativ, vor mindestens 20 Jahren gab es das schon einmal von Elizabeth Arden, meine ich. Hatte die Konsistenz von Schaumfestiger.
  5. Glimmer Puder im Zerstäuber – ob von The Body Shop oder den Drogeriemarken, diese altmodischen Zerstäuber sind allenfalls Staubfänger; es sei denn, man schätzt es, zu glitzern wie eine Discokugel und gleich noch Kleidung und das Zimmer mit zu besprenkeln.

Bei welchen Produkten fragt Ihr Euch im Nachhinein, warum Ihr sie gekauft habt? Was macht Ihr mit den Sachen?

Alle Reinfälle wurden mit meinem eigenen Lehrgeld bezahlt. Dieser Blogpost ist nicht gesponsort. 😉